Türken raus, weil nicht im Schützenverein

Mein neuer Lieblingsbeitrag zum Thema Integration – „derbergischelöwe“ kommentiert zu den veröffentlichten Notizen von Helmut Kohl:

Kohl hatte Recht! … welcher Türke interessie(rt) sich überhaupt für Deutschland, war mal im Harz wandern oder ist Mitglied im Schützenverein?

Wie so oft merke ich, dass ich selbst nicht integriert bin. Zählt auch Fränkische Schweiz und Schießbude?

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Werbung nervt. Aber wer sie blockt, muss ein Verbrecher sein.

Die Diskussion um Werbeblocker gewinnt an Schärfe: Adblock Plus, ein Filtersystem für Firefox, steht unter Beschuss.

Sprachlich gesehen wird bei Spiegel Online die Polemikkeule ausgepackt. So wird die Frage gestellt (!), ob nicht „dubiose Werbefirmen“ hinter Adblock Plus stehen und Blogger zitiert, die ganz offen von „Wegelagerei“ sprechen. Selbst recherchiert wird da nichts, aber trotzdem kräftig draufgehauen.

Faktenarme und tendenziöse Berichterstattung, noch dazu bei einem Massenportal mit kräftigem Interessenskonflikt: na bravo. Bei mir stellen sich in diesem Fall stets die Nackenhaare auf und ich bin wenig gewillt dem Gemosere beizupflichten. Vor allem wenn man den Unterschied zwischen SPON mit und ohne AdBlocker kennt.

Es lohnt sich allerdings weiterzulesen, und zwar das Blog, aus welchem SPON zitiert. Sascha Pallenberg hat sich nämlich AdBlock Plus sehr genau angesehen. Auch Pallenberg haut mit der großen Keule drauf, seine Enthüllungen insbesondere über die Personen hinter AdblockPlus laufen über twitter unter dem hashtag #adblockgate. Er hat allerdings auch zahlreiche Argumente gesammelt, dass hinter AdBlock Plus nach Gewinn strebende Investoren stehen und das System im höchsten Maße für Missbrauch anfällig sei: AdBlock Plus nutzt lt. Pallenberg äußerst fragwürdige Praktiken (z.B. das Verändern von Amazon-Links auf das eigene Konto, Whitelist-gegen-Geld). (Die Entwickler sehe das anders und haben etwas weniger aggressive Gegendarstellungen veröffentlicht: hier und hier)

Unter dem Artikel stehen die relevanten Argumente:

  • Werbung nervt und stört zum Teil massiv den Lesefluss, daher gibt es viele die Adblocker nutzen wollen und werden
  • Contentschaffende möchten die Werbeeinnahmen und wettern massiv gegen Adblocker, #adblockgate ist da ein starkes zugpferd

Richtet man den Blick fort von „Adblock plus“ hat man hier die übliche Diskussion der Nutzer (die im Internet gerne gratis UND werbefrei konsumieren möchten) und den Medienschaffenden (für die Werbung oft die einzige Möglichkeit ist, Gewinn zu erzielen). Der Krieg um Content und Urheberrechte hat jetzt einen Schauplatz mehr. Adblock Plus versucht (lt. Pallenberg) wie eine Schutzgeldmafia einseitig Geld aus den Contentschaffenden zu ziehen und weiß die Masse der Gernegratisuser hinter sich. Durch die Aufdeckung dieser Praktiken wird AdBlock Plus in den selben Topf gesteckt wie Filesharer a la Kim Dotcom.

Ist generell ein Werbefilter auch eine Art Contentraub?

Die Diskussion um Onlinewerbung lässt eine Aspekt meiner Meinung nach viel zu unbeachtet: Während Medien und Kulturschaffende vordergründig Ihren Aufwand sehen, um Content zu erzeugen, ist es in Wirklichkeit ein anders Gut, welches im Netz knapper wird: die Aufmerksamkeit der Konsumenten.

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Unbenutzbar

Nachhaltigkeit hat einen Feind namens Obsoleszenz. Dieser Begriff steht dafür, dass Dinge unbenutzbar werden, durch Verschleiß oder durch mangelnde Kompatibilität.

Mir ist aufgefallen, dass es (auch in meinem Bekanntenkreis) zahlreiche Anhänger der Theorie der „geplante Obsoleszenz“ gibt. Unter diesem Kampfbegriff werden Produkthersteller verdächtigt, mit Absicht murksig und „mit Schwachstellen“ zu produzieren. Geplante Obsoleszenz macht für die Hersteller von Produkten aus zwei Gründen Sinn: erstens spart man Produktionskosten und zum zweiten erzwingt man einen schnelleren Wiederanschaffungszyklus.

Dazu angeführte Beispiele lauten:
a) Glühbirnen (der klassischen Glühfadenart) könnten ewig brennen. Tasächlich gibt es eine solche, die Seit dem Jahr 1901 brennt.
b) Nylonstrümpfe könnten „Laufmaschen-frei“ hergestellt werden
c) Tintenstrahlerdrucker hätte mutmaßlich einen Chip, der nach einer vorgegebenen Anzahl Drucke einen defekt vortäuscht
d) Die Autoindustrie habe übertrieben schnelle Innovationszyklen
e) Die Computerindustrie habe übertrieben schnelle Innovationszyklen inkl. der unnötigen Veränderung von Details
f) die ganze Modeindustrie sei ein Auswuchs der geplanten Obsoleszenz

So, hier sollte nun eine Antithese stehen, mit wissenschaftlicher Methodik und journalistischer Neutralität. Das vertage ich jetzt einmal, aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben.

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Internet nur in Deutschland

Im Forum einen deutschen Nachrichtenmagazins schrieb „Martin“:

„Also ich brauche weder englisches noch amerikanisches – weder russisches und schon gar nicht chinesisches internet. Erstens fällt es mir schwer dort etwas zu lesen und wenn ich an die Viren denke, welche aus diesen Ländern meine PC langsam machen, bekomme ich sowieso Heimweh… also Kabel kappen und Intranet für den deutschsprachigen Raum herstellen!“

Ein Meinung, die ich respektiere (aber gewiss nicht teile). Viele Menschen in Deutschland sind durchaus im english web unterwegs, tatsächlich aber so gut wie nie im russischen, chinesischen oder auch nur französischen Internet. Tatsächlich gibt es da eine fette Sprachbarriere. Interessanterweise war ich selbst bisher nur in der Lage, die Sprachgrenze in den englischsprachigen Raum zu überwinden (und bin somit kaum weiter als Martin mit seinem deutschen Horizont).

Statt der Abschottung würde ich mir im Gegenteil eine Öffnung des Webs wünschen. Wer weiß, wieviel  Erkenntnisse ein Einblick ins arabische, chinesische oder indische Web zu bieten hätte.

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Vetternwirtschaft ist weiterhin erlaubt

CSU-Landtagsfraktionschef Georg Schmid tat sich schwer eine Erklärung dafür zu finden, dass er seiner Frau monatlich 5500 EUR Staatsgelder im Monat für „Schreibarbeiten“ überwiesen hat. Schmid hat sich und seiner Partei die Demütigung erspart, sich von der Presse grillen zu lassen und seinen Hut genommen.

Im Kielwasser des Schmid-Skandals und nicht zuletzt, weil in Bayern der Wahlkampf hochkocht, werden natürlich nun alle Regierungs- und Landtagsmitglieder auf vetternwirtschaftliche Anstellungsverhältnisse überprüft und prompt kommen weitere Fälle ans Tageslicht. So hat z.B. Justizministerin Merk legal, aber nun auch umstritten, ihre Schwester beschäftigt.

Die Untersuchungen offenbaren ein spannendes Verhältnis von Rechtslage und Moral, das einen näheren Blick wert ist: Verwandte ersten Grades (Eltern, Kinder, Ehepartner) dürfen seit dem Jahr 2000 nicht mehr angestellt werden. Verwandte zweiten Grades (Geschwister, Onkel, Neffen, Schwager und besagte Vettern) dürfen jedoch immer noch völlig legal angestellt werden.

Das ist natürlich völlig absurd. Entweder will man der Familienwirtschaft vollständig Einhalt gebieten, damit es zu keinen Schmid-Exzessen kommt. Dann muss man auch Verwandte zweiten Grades von der Beschäftigung auf Staatskosten ausschließen und auch Altverträge per Gesetz für unwirksam erklären (Frau Schmid hatte noch einen alten Arbeitsvertrag, den ich auch gerne hätte). Oder man sagt, dass Verwandte als Vertrauenspersonen durchaus dafür geeignet sind, Abgeordnete und Regierungsmitglieder zu unterstützen. Dann müsste man das auf für Verwandte ersten Grades legalisieren aber klare tarifliche Regelungen vorschreiben.

 

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Die BRIGITTE ist nicht die WELT

Der Unmut einiger Medien ist groß. Die Farce um die Presseplätze beim NSU-Prozess geht in die zweite Runde. Nun wurden die knappen Presseplätze mit dem Losverfahren vergeben. And the Winner is: nicht die FAZ, nicht die TAZ, nicht die ZEIT, nicht die SZ und nicht die WELT. Für die Medien und Journalisten, die noch in der ersten First-come-first-served Runde dabei waren, ist das Lospech natürlich doppelt ärgerlich. So manche Big Player im Pressebetrieb ärgern sich nun schwarz, hatten Sie sich doch lautstark empört, dass keine türkischen Medien zugelassen waren (diese hatten schlicht die Akkreditierungsfrist verschlafen).

Auch kleine Medien und freie Journalisten erhielten nun die gleichen Rechte bei der Verlosung. Nachrichtenagenturen und ausländischen Medien hatten einen separaten Lospool. Auf diese Weise sind nun 5 Agenturen, 10 Medien aus dem Ausland (unter anderem mehrere Türkische Medien und die NZZ) und 35 Medien aus dem Inland vertreten. Darunter ARD und ZDF, Focus, BILD, SPIEGEL und Deutschlandfunk. Die SZ hat zumindest ihr Wochenmagazin SZ Magazin vor Ort, da sollte auch die eine oder andere Info zur Tageszeitung rüberwachsen.

Sogar der SPIEGEL (der ist dabei) solidarisiert sich jetzt aber mit den larmoyanten Kollegen der ZEIT, die viel Häme in den Online-Kommentaren zu lesen bekommt. Nicht besonders kollegial und überaus polemisch finde ich jedoch die Aussage, dass die z.B. FAZ als international gelesenes Blatt ein größeres Anrecht auf eine Korrespondentenplatz habe als die BRIGITTE oder Lokalblätter wie z.B. die Pforzheimer Zeitung oder Allgäuer Zeitung ohne dolles Onlineportal. Ganz im Gegenteil kann man es meiner Meinung nach nur begrüßen, wenn „kleine Zeitungen“ auch einmal selbst berichten als nur dpa-Meldungen abzuschreiben. Und ich gehe davon aus, dass die 50 Medien und Agenturen uns alle ausführlich genug informieren werden, auch online.

 

Veröffentlicht unter Doppelter Standard

„Moms Demand Action“ vs. Sturmgewehre

Little-Red-Ridinghood
Warum so viele Amerikaner so versessen darauf sind, Sturmgewehre zu besitzen, mag mit der Angst vor einem baldigen Armageddon zusammenhängen, in dem dann das Recht des Stärkeren gilt. Viel bescheuerter (aus europäischer Sicht natürlich) ist, dass das Märchen vom Rotkäppchen in den USA offensichtlich vom Schulstoff ausgenommen ist. Nicht weil der Wolf die Oma frisst, nein, sondern weil Rotkäppchen Ihrer Oma eine Flasche Wein mitbringt. Kam daher eigentlich der Gedanke zum Rotkäppchen-Sekt? Die Agentur GREY hat in dieser wundervollen Pro-Bono-Arbeit die Absurditäten des US-Kinderschutzes neben die Freiheiten der Waffenregulierung gestellt. Gefällt mir. http://momsdemandaction.org/in-the-news/choose-one-little-red-riding-hood-or-an-assault-weapon/

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Pro und Contra Aromawasser

Stiftung Warentest ist eine tolle Einrichtung, die uns Verbrauchern oft verborgene Mängel in allerlei Produkten aufzeigt. Oder einem noch einmal darauf hinweist, was einem ohnehin hätte klar sein müssen. In seiner aktuelle Ausgabe hat der Test einmal Wasser mit Fruchtaromen untersucht.

Neben dem ein oder anderen Schadstoff (Benzol) kam hier heraus, dass die Getränkekonzerne ein wenig kreativ sind, was sie auf die Etiketten notieren. So ist es durchaus erlaubt auf einer Wasserflasche einen Apfel abzubilden, wenn das Wasser apfel-ähnlich schmeckt. Die Angabe „Apfelaroma“ ist jedoch illegal, sind in der wasserklaren Flüssigkeit zwar Aromastoffe drin, diese jedoch nicht aus Äpfeln stammen. Das lässt den Schluss zu, dass apfelvortäuschende Fabrikchemikalien günstiger herzustellen sind als Aromastoffe aus Äpfeln. Ich nehme an, weil man aus Äpfeln schlauer- und wirtschaftlicherweise Apfelsaft macht.

Lustig wird das ganze erst, wenn man die Kommentare zum o.g. Artikel liest, die dem Test z.T. kritisch gegenüberstehen, vielleicht ist da sogar ein Lobbyist dabei. Dass einem ja wohl klar sei, dass Wasser kein Apfelsaft sei und dass der Test vor allem subjektive Geschmacksempfindungen bewertet (Hallo: Benzol?). Und dass Aspartam ja wohl voll ok sei.

Die Kommentatoren haben natürlich recht, dass es im Prinzip Haarspalterei ist, ob im „Aromawasser“ nun Fruchtextrakt ist oder sonstwas. Warum jemand überhaupt Wasser mit Chemiearoma kauft, ist eine viel interessantere Frage.

Veröffentlicht unter Pro und Contra

Alles auf Angela

Der nahende Bundestagswahlkampf beginnt seltsame Blüten zu treiben. Veit Medick vom SPIEGEL titelt „Steuerhinterzieher Hoeneß: Merkels Problemfall„. Der dazugehörige Artikel stellt die These auf, dass Steuerflucht nun mit Uli Hoeneß (und dessen im Focus kolportierter Selbstanzeige) „ein Gesicht“ habe. Steuerflucht habe dank dieses Promifaktors somit einen höheren Stellenwert in den Medien, was der Kanzlerin schadet und somit folglich der SPD ungeahnten Rückenwind verleiht.

Leider wirkt die gern wiederholte Story „Die Kanzlerin ist irgendwie mit-Schuld, denn sie packt das Thema nicht richtig an“ in diesem Fall ebenso konstruiert wie das mit dem Rückenwind. Man haut auf Hoeneß und hofft, Angela Merkel zu treffen, weil sich ein passendes Bild findet, auf dem beide drauf sind und blöde gucken. Der SPIEGEL geht einfach mal davon aus, dass die Regierung Steuerflucht eher ok findet als die Opposition und zitiert als Beweis Spitzenkandidat Steinbrücks genialen, weil unentwegten „Kavallerie“-Vergleich. Steuergerechtigkeit taugt natürlich immer als Wahlkampfthema. Die Jagd nach Steuersündern ist jedoch nur der Boulevard-Teil dieses Themas. Nichts führt am rechtlichen Dilemma vorbei, dass der Kauf von geklauten Bankdaten ebenso effektiv wie illegal ist. Sich auf Datendiebe zu verlassen, ist leider keine stabile Arbeitsweise.

Pragmatischerweise werden die CDs allerdings gekauft, wenn sie dem Staat, sprich uns allen, Geld einbringen. Es ist natürlich link, wenn Bundesfinanzminister Schäuble (den es nur freuen kann, wenn Steuersünder erwischt werden und die Einnahmen sprudeln), sich vom Rechtsbruch auf Landesebene distanziert. Aber vielleicht ist das ja „Blödstellen im Einvernehmen“. Auch war Schäubles Schweiz-Kompromiss mit Einmalzahlung und Generalamnestie eine zahnlose Regelung, die zu recht im Bundesrat gestoppt wurde. Aber seitdem punktet die Regierung, was Druck auf ausländische Partner angeht – die neue Offenheit Luxemburgs mag da als Beleg dienen. Die EU ist hier mächtiger Bündnispartner der Bundesregierung. Ohne großes Gepoltere werden international Bankgeheimnisse gelockert und Steueroasen müssen mit immer stärkerem Gegenwind rechnen.

Auch Uli Hoeneß wird sein Fett abkriegen, vom Fiskus ebenso wie von den Medien. Eine Distanzierung der Politiker aller Couleur ist Pflicht. Hoeneß, der ja oft dünnhäutig wirkt, ist jedoch in Wahrheit ein dickfelliger Medienprofi, dessen Erfolgsrezept nicht darin liegt, dass alle ihn dufte finden. Man darf wohl kaum erwarten, dass sich Hoeneß mit Schandmütze in die Ecke stellt. Er wird sich mit sturer Geradlinigkeit aus der Affäre kämpfen, seine Strafe zahlen, Federn lassen und seinen Nimbus als Alles-Richtig-Macher verlieren. Und das war es dann auch. Das Beste ist dabei noch, dass Hoeneß‘ vielzitierte Sprüche a la „Mit einer Reichensteuer geht es dem kleinen Mann kein Stück besser.“ nur noch für die Papiertonne taugen und nicht mehr als Vorbild für andere Steuervermeider. Wobei man ernsthaft annehmen kann, dass Hoeneß solche Sätze eher im Hinblick auf die hochbezahlten FCB-Profis gesagt hat, als auf sich selbst bezogen.

Hoeneß ist bekennender Merkel-Fan und er hat gerade medial die Pest am Hals. Jedoch den Fall Hoeneß mit Angela Merkel zu verbinden ist so aberwitziges Wahlkampfgedöns, dass ich den SPIEGEL nicht mehr ernst nehmen kann. Bevor sich die Opposition beklagt, dass an der „Teflon-Kanzlerin“ nichts haften bleibe, sollte sie sich mal überlegen, mit welcher Munition sie da schießt. Und auf wen.

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Korean Power

Korean Power: Kim Jong Un / Psy

Korean Power: Kim Jong Un / Psy – Quelle: Wikimedia Commons

Entgegen aller Gerüchte ist Psy nicht Kim Jong Un mit Sonnenbrille, Haargel und bestechend guter Laune. Dennoch haben die beiden klar den selben Friseur und das gleiche Lieblingsrestaurant. Ähnlich wie die Aldi-Brüder halten Psy und Kim Jong Un Ihre Einflussbereiche strikt getrennt. Auf den Bildern ist gut zu erkennen: Kim Jong Un lacht innerlich, während Psy trotz Dauergrinsen eher traurig guckt.

Veröffentlicht unter Doppelgänger